Im Modellvorhaben InBeKo hat sich seit dem Sommer viel getan. Im Mittelpunkt stand die partizipative Planung für das zweite Projektjahr, bei der alle Beteiligten – Menschen mit komplexer Behinderung, Unterstützungspersonen und wissenschaftliche Begleitung– ihre Ideen einbrachten.
Fokus auf Kommunikation durch Bewegung
Ein zentrales Ziel für das kommende Jahr ist es, herauszufinden, wie Menschen mit komplexer Behinderung über Bewegung kommunizieren können. In einem gemeinschaftlichen Prozess wurden dafür passende Forschungsmethoden ausgewählt. Aktuell entstehen an den verschiedenen Projekt-Standorten sogenannte „Kommunikations-Steckbriefe“. Diese helfen dabei, die individuellen Ausdrucks- und Kommunikationsmöglichkeiten jeder Person zu verstehen und festzuhalten.
Während die Erprobung von Bewegungsangeboten und die Arbeit an den Steckbriefen weiterlaufen, findet parallel die wissenschaftliche Auswertung der bisherigen Ergebnisse statt. Regelmäßige Workshops stellen sicher, dass alle auf dem gleichen Stand bleiben und voneinander lernen.
Mehr Informationen zum Projekt: https://www.fi-bs.de/in-bewegung-kommen-inbeko/

