Am 02.10.2021 fand der erste Workshop im Projekt „Zugänglichkeit inklusiv – Sporträume barrierefrei gestalten“ im Handlungsfeld 5 des Aktionsplan „Sport und Inklusion“ des Landes NRW statt. Die Teilnehmenden trafen sich zum ersten Mal in einem barrierefreien digitalen Format. Nach einer Vorstellung des Forschungsprojektes durch Julia Krüger vom FIBS, fand eine Kennenlernrunde statt. Im Anschluss setzte sich die Gesprächsrunde mit dem Thema „Barrierefreiheit von Sporthallen“ auseinander. Es wurde von den Menschen mit Behinderungen viel von eigenen Erfahrungen berichtet, über die aktuellen Zustände der Barrierefreiheit von Sportanlagen „geflucht“ und „geschmunzelt“. Die Teilnehmenden konnten sich gut austauschen und lernten andere Sichtweisen auf die Thematik kennen. Das Fazit des Tages fasst die Diskussionen sehr gut zusammen: „Was für den Einen barrierefrei ist, ist es für den Anderen noch lange nicht. Wir müssen Kompromisse schließen, damit sich jede/r möglichst eigenständig zurechtfindet.“