Aktuelles

Anne Züll und Marc Böhme stehen vor der Deutschensporthochschule Köln nach ihren Vorträgen bei der DVS Gesundheit Tagung 2026

FIBS auf der 23. dvs-Jahrestagung Gesundheit

Das FIBS war mit zwei Vorträgen auf der 23. Jahrestagung der dvs-Kommission Gesundheit an der Deutschen Sporthochschule Köln vertreten. Anne Züll stellte das Projekt EquiKids EsE vor, Marc Böhme präsentierte das Konzept Buddy-Klettern. Im Mittelpunkt standen innovative Ansätze, wie digitale Technologien und analoge Begegnungen Gesundheitsförderung und Teilhabe unterstützen können.

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FIBS beim IASSIDD Kongress 2026 in München

Ende Juli fand der diesjährige europäische IASSIDD* Kongress in München statt, und das FIBS konnte gleich vier Beiträge zur Forschung im Bereich Bewegung und Sport platzieren. So konnten Ergebnisse der bundesweiten Status Quo Erhebung präsentiert werden, wie auch Erkenntnisse und Inhalte aus den Projekten Gesund Leben und InBeKo. In einer

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Laufende Projekte

verschiedene Beine und Füße in Turnschuhen auf einer Laufbahn

Bewegungsmelder

Das Projekt „Bewegungsmelder“ untersucht, wie Sport und Bewegung die Inklusion von Menschen mit Behinderungen fördern können. Aufbauend auf einer deutschlandweiten Studie werden seit September 2025 konkrete Empfehlungen für inklusive Sportlandschaften und zur Gesundheitsförderung entwickelt. Ziel ist es, die Teilhabe nachhaltig zu stärken und Bewegungsangebote besser im Alltag zu verankern.

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Buddy Klettern Logo

Buddy-Klettern

Buddy-Klettern ist ein inklusives Kletterangebot, bei dem Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam klettern. In Tandems, sogenannten „Buddy-Teams“, erleben sie Klettern als gemeinschaftlichen Sport: sich vertrauen, unterstützen und gemeinsame Erfolgserlebnisse feiern.
Im Zentrum stehen Begegnung auf Augenhöhe, Freude an Bewegung – und neue Erfahrungen für alle Beteiligten.

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MS Hippo II

Unter der Leitung der Deutsche Sporthochschule Köln läuft seit Januar 2024 die Studie MS Hippo II in Kooperation mit dem FIBS. Die Folgestudie von MS Hippo läuft bis Juni 2026 und wird von der Willi-Drache-Stiftung, der Gold-Kraemer-Stiftung und dem Deutschen Kuratorium für Therapeutisches Reiten (DKThR) gefördert. Ziel der Studie ist

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RollstuhlMobilität Wohnortnah (RoMoWo)

Der Umgang mit dem eigenen Hilfsmittel ist eine wesentliche Voraussetzung für die Mobilität von Menschen, die im Alltag auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Eine gute Rollstuhlmobilität stellt wiederum die zentrale Bedingung für die selbstständige und selbstbestimmte Teilhabe an sämtlichen Lebensbereichen dar. Aus diesem Grund startete im April 2024 gefördert durch

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