In Rahmen des Projektes „Gesund leben: Besser so, wie ich es will!“ fanden am 10. und 14. September 2020 zwei Veranstaltungen im FIBS statt. Unter Beachtung der notwendigen Hygienemaßnahmen waren beide Treffen von lebhaften Diskussionen geprägt, die für die weitere Projektarbeit sehr wertvoll sein werden. An dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Dank an alle Beteiligten.

Dr. Dieter Schartmann, Dr. Sophia Schmidt, Dr. Volker Anneken, Sigrid Averesch-Tietz, Dr. Vera Tillmann, Ringo Schoepke-Diekmann, Cornelia Remark, Dr. Annette Schmidt und Prof. Dr. Friedrich Diekmann (v.l.n.r). Foto: FIBS


Am 10. September traf sich zum ersten Mal die Steuerungsgruppe des Projektes, bei dem der aktuelle Stand, erste Ergebnisse sowie die nächsten Schritte erläutert und kritisch reflektiert wurden. Die Steuerungsgruppe besteht aus Vertreter*innen der Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung, der vdek-Landesvertretung NRW, der Wissenschaft, dem Landesverband der Volkshochschulen NRW, den Landschaftsverbänden LVR und LWL sowie aus der Landesarbeitsgemeinschaft für freie Wohlfahrtspflege. Wir freuen uns, dass sie unseren Weg in den nächsten zwei Jahren begleiten und immer wieder einen kritischen Blick auf die Arbeiten werfen werden.

Am 14. September fand zudem das 1. Treffen der Stakeholder statt. Zentrales Thema bei der Sitzung war das Spezifizieren von gesundheitsförderlichen Zielen und Maßnahmen zu den Themen Ernährung und Bewegung/Sport im Leben von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung. Gemeinsam wurde über bestehende Wünsche aber auch Herausforderungen diskutiert, um dann daraus konkrete Ziele und Maßnahmen zu sammeln, zu sortieren und festzulegen. Diese werden im Nachgang in einen ersten Entwurf eines Verfahrenskatalogs eingearbeitet. Außerdem wurden Vorschläge zur Erweiterung des Netzwerkes gemacht, die beim nächsten Treffen Anfang April 2021 dabei sein sollten. Bei dem Treffen waren Vertreter*innen der Sportbünde, der Beratungsstelle sowie Vertreter*innen der Einrichtungen seitens der Mitarbeitenden, der Geschäftsführung und die Projektteilnehmer*innen anwesend.
Wir danken auch hier allen Beteiligten für das Engagement und die spannenden Beiträge.